Bericht aus der 8. StuPa-Sitzung

Das StuPa startete recht gemächlich in das neue Jahr, selten gab es kürzere Tagesordnungen als die der 8. Sitzung. Die Diskussionen zur Semesterticketverhandlung waren das dominierende Thema. Verhandlungen über die agilis-Strecken nach Kulmbach, Weidenberg und Kirchenlaibach stehen an und das StuPa ist auf der Suche nach der Position, mit der die drei Vertreter Anna Oertwig (Sprecherrätin TUS – Technik, Umwelt und Studentenwerksbelange), Franz Mildner (Stellvertretender StuPa-Vorsitzender) und Thomas Lachner (Sprecherrat ÖA – Öffentlichkeitsarbeit und Senator) in die Verhandlung gehen werden. Nach einer Grundsatzdiskussion über die verschiedenen Konzeptionen des Semestertickets, Solidarität und ökonomisches Kalkül gab es eine erste Annäherung an diese Position, die dann in der nächsten Sitzung endgültig beschlossen werden soll.
Außerdem wurden in der Sitzung Niklas Wenzel und Anna-Lisa Greiwe als Vertreter des StuPa bei der Organisation des Zukunftsforums der Universität Bayreuth gewählt, das 2018 wieder stattfinden wird. Das Zukunftsforum ist als Plattform zur Diskussion zukunftsträchtiger Themen gedacht und soll Vertreter der Wissenschaft mit Menschen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Technik ins Gespräch bringen. Durch die Mitarbeit der beiden Vertreter soll das Forum für Studierende wieder attraktiver werden.

Der Sprecherrat für Finanzen, Recht und Internes (FReI), Christian Lauterjung kündigte an, sich in der kommenden Zeit verstärkt um die Rechte studentischer Hilfskräfte zu kümmern. Konkret geht es um die verschiedenen Stufen der Entlohnung, die zwischen Studierenden ohne Abschluss, mit Bachelorabschluss und mit Masterabschluss unterscheiden. Es hat sich nun herausgestellt, dass diese Stufenregelung unzulässige Interpretationslücken zum Nachteil einiger studentischer Hilfskräfte lässt.
Mehr gibt es nicht zu berichten von dieser kurzen StuPa-Sitzung, doch das wird sich in den kommenden Wochen bestimmt wieder ändern, wenn das neue Jahr Fahrt aufgenommen hat und die Trampelpfade nicht mehr unter Schnee begraben sein werden.

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