Blicke aus aller Welt

Wie betroffen die ganze Welt von dem momentanen Ausnahmezustand ist, wird vor allem durch bildliche Eindrücke aus den verschiedenen Regionen deutlich. Freunde und Bekannte aus aller Welt haben uns dazu Bilder von ihrem aktuellen Aufenthaltsort gesendet. Auf manchen dieser Bilder sticht der Ernst der Lage ins Auge, andere erscheinen hingegen nahezu idyllisch. Der Widerspruch wird sichtbar: wo Menschen sich zurückziehen, kehrt Ruhe ein und es gibt mehr Raum für die Natur.

Komplett verriegelt. Eines der vielen Shopping-Center in São Paulo, Brasilien.
Schatten und einzelne Menschen prägen das Straßenbild der berühmten Avenida Paulista im Abendlicht.
Belgische Touristen steigen mit gemischten Gefühlen in ein Flugzeug von Lima Richtung Brüssel ein.
Warten auf das Flugzeug in die Heimat am Militärflughafen „Las Palmas Air Base“ in Lima.
Das gehobene Viertel Sablon in der belgischen Hauptstadt, geprägt von schicken Restaurants und Bars.
Polizei-Patroullie in der peruanischen Stadt Arequipa. Sonst – gähnende Leere
Brüsseler Studenten protestieren auch in der Quarantäne. Bettlaken mit politischen Statements ersetzen die Demonstration.
Vor dem Völkerbundpalast der Vereinten Nationen in Genf tummeln sich zu normalen Zeiten viele Menschen. Der „broken Chair“ im Vordergrund ist ein Symbol des Friedens.
Ein menschenleerer Park im Stadtviertel Plainpalais in Genf.
Die Baumallee entlang einer Straße in Buenos Aires lässt die Leere fast schon friedlich erscheinen.

Fotografinnen & Fotografen
São Paulo – Luiz Fernando Alves Brüssel, Lima & Arequipa – Siska Fabry Genf – Marta Moral del Valle Buenos Aires – Jonas Nascimiento

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